OnTour: Bechhofen bei Nacht
In den letzten Wochen war ich öfters nachts mit der Kamera unterwegs. Mal alleine, mal mit anderen zusammen. Dabei enstanden ein paar ganz nette Nachtaufnahmen von Bechhofen, welche ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Jedes Fenster erscheint nachts geheimnisvoll.

Regentropen am Fenster (links), nachts auf den Straßen (rechts)

Treppenhaus Seniorenhof (links) Parkplatz vor dem Wiesethgrundcenter (rechts)
Eines wurde uns auf jeden Fall beim Fotografieren klar: In Bechhofen sorgen sich die Anwohner noch um das, was vor ihren Häusern geschieht. Bei jeder Tour wurden wir mindestens zweimal angesprochen, was wir denn so machen würden. Klar, auf Dauer wurde uns das lästig, auch, wenn sich immer ein paar nette Gespräche daraus entwickelt haben, aber es zeigt, dass es den Leuten hier noch nicht egal ist, was außerhalb der eigenen vier Wände geschieht. Und es ist schon interessant, für was man alles gehalten wird, wenn man nachts mit Kamera und Stativ bewaffnet durch die Straßen rennt. Angefangen beim “harmlosen” Fotografen, über den “Mann vom Fernsehen” bis hin zum “möglichen Einbrecher”, war alles dabei.
Sollten Sie selbst einmal nachts fotografieren gehen wollen, hier noch ein paar Tipps: Packen Sie sich, und vor allem ihre Hände warm ein. Nichts ist schlimmer als mit eisigen Fingern fotografieren zu müssen. Außerdem können Sie die Automatik nachts getrost vergessen, diese hilft ihnen hier nicht sonderlich weit. Auch ein Stativ ist ein absolutes Muss für Nachtfotografie.
Mehr Fotos gibt es wie immer unter www.daniel.zellfelder.de und ein Tutorial zu Nachtaufnahmen finden Sie auf foto-howto.de .
